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E R K Ä L T U N G S K R A N K H E I T EN
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Erkältungskrankheiten gehören bei Hunden nicht so obligatorisch zur kalten Jahreszeit wie bei uns Menschen. Dennoch kommen sie vor.
BRONCHITIS: Wie wir Menschen können sich auch Hunde eine Bronchitis holen. Die Heizungsluft trockent die Schleimhäute der Atemwege aus und macht sie anfälliger für Infektionen. Auffälliges Anzeichen ist, wie bei uns, der Husten. Halten Sie dann den Hund warm und schonen Sie ihn. Er sollte nur seine Geschäfte erledigen können und dann wieder Ruhe haben. ** bewährtes Hausmittel: “Zwiebel-Honig oder Zwiebel Kandis-Saft” Er wir zu gleichen Teilen Zwiebel und Kandiszucker hergestellt, man vermischt Wasser dazu und lässt ihn so lange kochen, bis ein Sirup entsteht. Diesen giesst man durch ein Sieb und lässt ihn dann abkühlen. (Zwiebeln sind im ge- kochen Zustand unbedenklich). Den Saft dann in kleinen Löffeln eingeben. Viele Hunde mögen diesen Saft sehr gerne. Wie oben be- schrieben können Sie auch 1 Zwiebel mit 3-4 Esslö- fel Honig und einem 1/8 Liter Wasser aufsetzen.
** oder man benutzt hoöopathische Heilmittel: z.B. Husteel (Heel) - erhältlich als: Dilution, 30ml oder Bryonia D6 - erhältlich als: Tabletten,Globuli, und Tropfen.
Blasen- oder Nierenentzündung:
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Obwohl die meisten Hunde sehr robust sind, sollten Sie vermeiden, dass Hunde lange Zeit auf dem eiskalten oder nassen Boden liegen, während sie artig auf ihren Besitzer warten oder sich ihre Zeit vertreiben und die Umgebung beobachten. Symtome dieser Erkrankungen: Der Hund hat sichtlich Schmerzen beim urinieren, krümmt den Rücken und/oder jault. Der Hund setzt häufig Urin ab, allerdings in kleinen Mengen. Der Urin kann mit Blut vermischt sein. Der Hund weicht beim Abtasten zurück (er hat offensichtlich Schmerzen) Der Hund hat Fieber und/oder Appetittlosigkeit.
Sollten Sie diese Symptome bei ihrem Hund bemerken, müssen Sie auf jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen.
Begleitende Massnahmen bei eiener schmerzhaften Blasen- oder Nierenentzündung sind: ** Den Hund warm halten, z.B. m.Wärmflasche od. einem erwärmten Kirschkernsäckchen auf die Nierengegend legen. ** Bieten Sie dem Hund reichlich Wasser an, oder wenn möglich sogar einen mit Honig gesüssten Kamillentee. ** Mischen Sie Knoblauch unters Hundefutter, da Knoblauch ein sehr wirksames, natürliches Anti- biotikum darstellt. Knoblauch kann hier heilend wirken.
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Unterkühlung: Vor allem Welpen legen sich beim Toben gerne in den Schnee, um auszuruhen und können dabei sehr schnell auskühlen. Ihr weiches Fell schützt noch schlecht gegen Nässe und Kälte. Daher sollte man darauf achten, dass sie ständig in Bewegung bleiben. Beim Heimkommen sollte man den Hund sofort fest abfrottieren und warm halten. In das Körbchen kann man eine Wärmflasche (unter die Decke) legen.
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ZU BEACHTEN: Prüfen Sie auch bei sich zu Hause am Boden ob da nicht eine eklige Zugluft besteht (stellen Sie eine Kerze am Boden und testen Sie dies aus). Dies wäre a. nicht gut für den Hund und b. eine reine Energieverschwendung.
Kein Hund friert bei trockener Kälte, wenn er sich kräftig genug bewegen kann. Gemächliche Spaziergänge gefallen vielen Menschen, jedoch nur selten den Hunden. Genügend Möglichkeit geben sich auszutoben und nicht an einer Laufleine (betrifft Grosshunde - für kleine Rassen würde die Laufleine ausreichen) laufen lassen.
Das Cape auf dem Rücken verkörpert die Überzeugung, der Hund würde gerade dort frieren. Wenn überhaupt, dann fröstelt ihn aber der Bauch. Ein wärmender Pullover erfüllt eher seinen Dienst, mach beim Rüden aber in der Bauchgegend Probleme. “Generell beruhigt die “Hundebekleidung” eher die Besitzer und schadet den Tieren nur in seltenen Fällen”
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